Kurzbericht

Tagung zum Aufbau buddhistischen Denkens mit einem Vortrag des Ehrwürdigen Guangquan

Am 18. Dezember 2016 fand, veranstaltet von dem Institut für chinesisch-buddhistische Kultur, dem Institut für Moral und Religion der Universität Qinghua und dem Institut für buddhistische Kultur Beijing, am Beijing Shichahai-Kolleg eine Tagung zum Thema “Aufbau buddhistischen Denkens 2016“ sowie ein Forum zur Eröffnung der neuen Serie „Humanistischer Buddhismus” statt. An der Veranstaltung nahmen neben weiteren Gästen die Leiter der staatlichen Behörde für religiöse Angelegenheiten der VR China, der Vereinigung der Buddhisten Chinas, des Kollegs für Religion der Universität Beijing, des Instituts für Religionen der Welt, des Instituts für chinesisch-buddhistische Kultur und des Instituts für buddhistische Kultur Beijing teil.

Im Laufe der eintägigen Konferenz diskutierten die Teilnehmer über das Thema “Buddhistische Grundsätze in der Zeit von Kommerzialisierung“. Der Abt des Tempels Lingyin, der Ehrwürdige Guangquan, hielt den Vortrag “Wo bleibt Staub hängen? ------ über Kommerzialisierung und Buddhismus ”. In seinem Vortrag ging er auf Aspekte der Entwicklung chinesisch-buddhistischer Geschichte, Grundsätze des Buddhismus sowie dessen Beziehung zur kommerzialisierten heutigen Welt, auf die Politik des Landes und auf Verwaltung und Innovation des Tempels ein. Die Tagung hatte vier Abschnitte, die unter der Leitung von Meister Shenkai, Prof. Huang Xianian, Meister Jingyin und Meister Mingjie standen. Der Vizepräsident der Vereinigung der Buddhisten Chinas, Meister Zongxing, beschloss die Veranstaltung mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

Bei der Tagung

Rede des Ehrwürdigen Guangquan

Gruppenfoto der Teilnehmer

116 人数