Kurzbericht

Zeremonie der Opferung für die Ahnen zum Fest Qingming

Am 4. April 2017 ist das chinesische traditionelle Fest Qingming (Qingming: „Helles Licht“ ist einer der 24 Jahreseinteilungstage des chinesischen Mondkalenders, nämlich das Totenfest am 4. oder 5. April). Der Tempel Lingyin veranstaltete anlässlich dieses Festes eine buddhistische Zeremonie des Ahnenopfers. Die Mönche und Laien des Tempels Lingyin gingen nacheinander zu der Steinpagode des Obermönchs Ligong, zu der Halle des Patriarchen und zum Wald der Steinpagoden. Vor den Reliquienschreinen fand das feierliche Gedenken für alle bisherigen Patriarchen statt. Die Vergegenwärtigung dessen, was die Ahnen zur Verbreitung des Dharma beigetragen haben, soll als Ansporn für alle Nachkommen wirken, mit Eifer den Buddhismus zu studieren, die drei Übungen des Buddhismus (Skt. śīla, samādhi, prajñā: Moral, Meditation und Weisheit) zu praktizieren und danach zu streben, allen Lebewesen dauerhaftes Glück zu bringen.

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