
Am 13. Mai fand im Internationalen Zentrum für buddhistischen Kulturaustausch in Hangzhou der gemeinsam von der Buddhistischen Vereinigung und dem Roten Kreuz der Stadt Hangzhou organisierte buddhistische Erste-Hilfe-Kurs erfolgreich statt. Mehr als 140 Vertreter von Mönchen, Mitarbeitern und Freiwilligen aus verschiedenen Einrichtungen der Stadt nahmen daran teil. Ziel des Kurses war es, den buddhistischen Geist der Barmherzigkeit und Hilfe aktiv zu praktizieren, das Bewusstsein für öffentliche Sicherheit zu schärfen und das Serviceniveau in den verschiedenen Einrichtungen der Stadt zu verbessern sowie die Fähigkeiten zur Selbsthilfe, gegenseitigen Hilfe und koordinierten Rettung bei Notfällen konkret zu stärken.
Geleitet wurde der Kurs von einem professionellen Schulungsteam des „Zentrums für Katastrophenvorsorge und -hilfe“ des Roten Kreuzes der Stadt Hangzhou. Der Lehrplan war systematisch und umfassend und orientierte sich stark an der Praxis. Er deckte zentrale Themen der Notfallhilfe ab, darunter Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Bedienung von automatisierten externen Defibrillatoren (AED), Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verletzungen sowie das Erkennen häufiger Notfallsituationen in Tempeln. Die praktischen Übungen wurden unter vollständiger Berücksichtigung des täglichen Klosteralltags sowie der Szenarien bei Großveranstaltungen konzipiert und waren daher äußerst zielgerichtet und praxisnah. Im Rahmen des Kurses, der Online-Unterricht und praktische Prüfungen vor Ort umfasste, haben mehr als 110 Teilnehmer die Prüfung erfolgreich bestanden und das „Zertifikat für Ersthelfer der Grundstufe“ erworben. Die Teilnehmer:innen äußerten übereinstimmend, dass sie durch dieses systematische Lernen und die praktischen Übungen nicht nur wichtige Rettungsfertigkeiten erworben, sondern auch ihr Selbstvertrauen und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Notfällen gestärkt hätten.
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