Kurzbericht

Tempel Lingyin veranstaltete eine buddhistische Zeremonie zur Abwehr von Katastrophenschäden und zum Gebet um Segen für das vom Erdbeben heimgesuchte Gebiet in Nepal

Am 25. April ereignete sich in Nepal ein verheerendes Erdbeben der Stärke 8,1 auf der Richterskala. In der Hauptstadt Kathmandu stürzten viele Häuser ein, und Wege waren blockiert. Pressemeldungen von CCTV zufolge fielen bis heute ca. 2789 Menschen dem Erdbeben zum Opfer, und noch immer gibt es Nachbeben. Die Lage des Katastrophengebiets ist ernst. In dieser Situation gewährt die internationale Gemeinschaft jede nur mögliche Hilfe. Die Rettungsoperationen sind im vollen Gang. 
Am Vormittag des 27. April versammelten sich viele Leute in der Halle des Großen Helden und der Drei Juwelen im alten Tempel Lingyin. Sie veranstalteten eine buddhistische Zeremonie, um die Schäden der Katastrophe zu mildern und weitere Schäden abzuwehren und um Segen für das heimgesuchte Gebiet vom Erdbeben in Nepal zu beten. Der Aufseher, Mönch Yiguang, führte den Vorsitz bei der Zeremonie. Nonnen, Mönche, Laien und buddhistische Pilger unterschiedlicher Herkunft rezitierten voller Begeisterung die Namen des Buddhas aus, um die Seelen der Opfer auf ihrem Weg jenseits unserer Welt zu unterstützen und um Segen für die Katastrophengeschädigten zu beten, in der Hoffnung, dass die Überlebenden neben materieller Unterstützung auch den Willen und die Kraft finden, ihre  Heimat wiederaufzubauen.

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